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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Universität Hamburg (Fachbereich Sozialökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aktiengesellschaften bieten Beteiligungen zu ihrer Kapitalerhöhung in Form von Aktien an. Vor einigen Jahrzehnten noch waren es vor allem Unternehmen, die Aktien von anderen Unternehmen erwarben. Dieses änderte sich zunehmend durch leichtere Ein- und Auskaufmöglichkeiten in Aktiengesellschaften und nicht zuletzt durch stetige Verbesserungen gesetzlicher Bestimmungen für Privatanleger. Eine besondere Stellung hatte und hat hierbei das Internet und die damit verbundenen Informationsmöglichkeiten der jeweiligen Aktienkurse sowie den publizierten Geschäftszahlen der börsennotierten Unternehmen. Dieser Trend der stetig steigenden Anzahl privater Anleger wird durch die schwächelnden Sozialsysteme und den instabilen Rentenkassen weiter verstärkt. So sind durch die Banken angebotene Finanzprodukte, die Aktien beinhalten nicht mehr wegzudenken. Sogenannte Fonds beinhalten Aktienpakete von unterschiedlichen Unternehmen und sollen Anleger dazu bewegen in diese auch langfristig zu investieren, nicht zuletzt, durch diese ein regelrechter Hype des Aktienmarktes durch Privatanleger entstand. Im Jahr 2000 lag die Zahl der Aktionäre und Aktienfondbesitzer in Deutschland bei 5,5 Millionen . 2009 lag die Zahl durchgehend bei 8,8 Millionen, welches einer Aktionärsquote von 13,6 Prozent der deutschen Bevölkerung entspricht . Diese Zahlen verdeutlichen die zunehmende Popularität der Aktienmärkte auch bei 'normal Bürgern'. So einfach zu kaufen und so beliebt Aktien auch sind, müssen Anleger sich jedoch darüber im Klaren sein, dass Aktien kein risikofreies Anlageprodukt sind. Der Einbruch der Börse 2001 und die aktuelle immer noch nicht überwundene Finanzkriese machen dieses mehr als deutlich. Umso wichtiger ist es, dass Anleger sich über Ihre Entscheidungen, ihrer Rechte und ihrer Pflichten beim Umgang mit Aktien und am Aktienmarkt bewusst sind. Die vorliegende Arbeit befasst sich vertiefend mit den Rechten von Aktionären und zeigt in einfacher und strukturierter Gliederung auf, welche unterschiedlichen Arten von Rechten Aktionären zustehen und wie sie diese durchsetzen können. Dabei wird vom Leser ein gewisses Grundwissen abverlangt, da die Erläuterung von einzelnen Begriffen, wie bspw. der natürlichen und juristischen Personen, dem Gesellschaftsvertrag, den einzelnen Gesellschaftsformen, im Umfang dieser Arbeit nicht ausführlich behandelt werden kann. Zudem dient diese Arbeit dem ersten Einstieg in die Thematik und ist nicht abschliessend behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Rechte von Aktionären und ihre Durchsetzung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Universität Hamburg (Fachbereich Sozialökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aktiengesellschaften bieten Beteiligungen zu ihrer Kapitalerhöhung in Form von Aktien an. Vor einigen Jahrzehnten noch waren es vor allem Unternehmen, die Aktien von anderen Unternehmen erwarben. Dieses änderte sich zunehmend durch leichtere Ein- und Auskaufmöglichkeiten in Aktiengesellschaften und nicht zuletzt durch stetige Verbesserungen gesetzlicher Bestimmungen für Privatanleger. Eine besondere Stellung hatte und hat hierbei das Internet und die damit verbundenen Informationsmöglichkeiten der jeweiligen Aktienkurse sowie den publizierten Geschäftszahlen der börsennotierten Unternehmen. Dieser Trend der stetig steigenden Anzahl privater Anleger wird durch die schwächelnden Sozialsysteme und den instabilen Rentenkassen weiter verstärkt. So sind durch die Banken angebotene Finanzprodukte, die Aktien beinhalten nicht mehr wegzudenken. Sogenannte Fonds beinhalten Aktienpakete von unterschiedlichen Unternehmen und sollen Anleger dazu bewegen in diese auch langfristig zu investieren, nicht zuletzt, durch diese ein regelrechter Hype des Aktienmarktes durch Privatanleger entstand. Im Jahr 2000 lag die Zahl der Aktionäre und Aktienfondbesitzer in Deutschland bei 5,5 Millionen . 2009 lag die Zahl durchgehend bei 8,8 Millionen, welches einer Aktionärsquote von 13,6 Prozent der deutschen Bevölkerung entspricht . Diese Zahlen verdeutlichen die zunehmende Popularität der Aktienmärkte auch bei 'normal Bürgern'. So einfach zu kaufen und so beliebt Aktien auch sind, müssen Anleger sich jedoch darüber im Klaren sein, dass Aktien kein risikofreies Anlageprodukt sind. Der Einbruch der Börse 2001 und die aktuelle immer noch nicht überwundene Finanzkriese machen dieses mehr als deutlich. Umso wichtiger ist es, dass Anleger sich über Ihre Entscheidungen, ihrer Rechte und ihrer Pflichten beim Umgang mit Aktien und am Aktienmarkt bewusst sind. Die vorliegende Arbeit befasst sich vertiefend mit den Rechten von Aktionären und zeigt in einfacher und strukturierter Gliederung auf, welche unterschiedlichen Arten von Rechten Aktionären zustehen und wie sie diese durchsetzen können. Dabei wird vom Leser ein gewisses Grundwissen abverlangt, da die Erläuterung von einzelnen Begriffen, wie bspw. der natürlichen und juristischen Personen, dem Gesellschaftsvertrag, den einzelnen Gesellschaftsformen, im Umfang dieser Arbeit nicht ausführlich behandelt werden kann. Zudem dient diese Arbeit dem ersten Einstieg in die Thematik und ist nicht abschließend behandelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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